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mein hoffnungsloser Traum

Ich kann nicht mehr, möchte mich entfernen und endlich auch wieder meinen Weg gehen. Tränen stehen in meinen Augen, die Vergangenheit lässt mich nicht gehen. Das Gefühl der Einsamkeit ist ein ständiger Begleiter geworden. Verdammt nochmal, es fehlt. Immernoch. Und jetzt fange ich an, an allem zu zweifeln.
5.8.09 02:06


unkomplizierte kleine Momente.

Ich hoffe, das ihr daran erstickt. Für mich ist es vorbei, denn da mache ich nicht mehr mit. Niemand muss mehr an mich denken, auf Wiedersehen.
7.8.09 10:56


mein Herz schlägt unbehelligt weiter.

Ich habe diesen geliebten Menschen zu Stein werden lassen, mich nicht darum gekümmert und mein Leben gelebt. Jeden Tag verliere ich ein wenig Gefühl, vergesse zu lieben. Lass mich in Ruhe, es hat mich bereits zerfetzt.
11.8.09 01:59


Ich wollte, dass du mich liebst.

Ich habe mich in deinen Weg geworfen, dich von der Spur abgebracht und letztendlich mit in den Tod gerissen. Es ist Scharm wenn ich daran denke, als was für ein Wrack ich dich zurück gelassen habe. Niemand braucht jemanden wie mich, so rücksichtslos und egoistisch. Die Realität reicht nicht mehr, somit muss ich mich wohl oder übel der Wahrheit stellen. Am Ende ist nur ein klitze kleiner Kampf vorrüber. Noch lange nicht der unbarmherzige Krieg, der mir noch bevor steht.
12.8.09 21:41


Endlich kommt die Wahrheit.

Ich bitte euch heute, jetzt und in dieser Sekunde inständig, mich zu verlassen. Die Verantwortung lastet zu schwer auf meinen Schultern. Es sind alles Lügen, Lüge hier, Lüge da. Versprechen und Intriegen, ich möchte nicht die letzte sein die geht. Ihr solltet mir nicht vertrauen und egal wie sehr ich euch liebe, ich werde fremd gehen. Entschuldigt.
13.8.09 23:51


wenn ich Dich für alles schuldig mache.

Leere überkommt mich, sobald du aufstehst. Wenn die Tür leise knarrt, du winkst und in der Dunkelheit verschwindest. Mit falschen Bemerkungen und gereiztem Verhalten habe ich dich wie so oft vertrieben, dabei brauche ich dich. Ich brauche dich mehr als alles andere und verletze mich selbst, indem ich dich verletze. Verzeih mir, Mama, es ist so schwer für mich 'Auf Wiedersehen' zu sagen.
15.8.09 01:07


ich drehe mich um und verlasse dich.

Worte, überall Worte die ich nicht hören will. Immernoch warte ich jeden Tag und hoffe vergebens, vielleicht ist in diesem Leben nichts wie es scheint oder dies ist einfach der Weg, den ich gehen muss. Menschen die nur anwesend sind, wenn sie etwas haben wollen, mich verletzen oder ausbeuten wollen - können gehen, Tschüss. Das würde es um einiges leichter machen.
Pockelschwänzchen, ich liebe Dich.

18.8.09 20:37


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